80. Kirchweihfest der Jesus-Christus-Kirche

 Am 26. Februar 1939 wurde die Jesus-Christus-Kirche eingeweiht. Sie war die letzte Kirche, die in Berlin vor Beginn des 2. Weltkrieges ihrer Bestimmung übergeben wurde. Wir feiern das Jubiläum mit einem abwechslungsreichen Programm für alle Generationen in der Kirche am Schwarzspechtweg 1-3 oder im Gemeindezentrum Tegelort, Beatestraße 29a, 13505 Berlin:

Sonntag 17. Februar, 17 Uhr in der Kirche

Vortrag von Pfarrerin Marion Gardei, Beauftragte für Erinnerungskultur der EKBO:

"Wie erinnern? Evangelische Erinnerungskultur und aktuelle politische Herausforderungen"

Donnerstag 21. Februar, 15 Uhr im Gemeindezentrum

Kaffeetafel mit Modenschau von den 30ern bis heute

Freitag 22. Februar, 18 Uhr im Gemeindezentrum

Filmvorführung: "Bonhoeffer - Die letzte Stufe"

Sonntag 24. Februar, 11 Uhr in der Kirche

 

 

 

„Gottesdienst mit Chili & Musik“, Thema: Krieg und Frieden unter Mitwirkung von Superintendentin Beate Hornschuh-Böhm und anschließend Mittagessen.

Sonntag 24. Februar, 17 Uhr in der Kirche

Konzert, Bläser Ensemble HAUPTSTADTBLECH, Eintritt frei, Spenden willkommen

Freitag 1. März und Samstag 2. März, jeweils 11 Uhr

Führung durch das Anti-Kriegs-Museum, Brüsseler Str. 21, 13353 Berlin

Samstag 2. März, 15 Uhr im Gemeindezentrum

Bilderbuchkino mit Popkorn, Kaffee und Kuchen

Freitag 15. März, 18 Uhr im Gemeindezentrum

Filmvorführung: "Sophie Scholl. Die letzten Tage"

                                      Sonntag 8. September, (Uhrzeit wird noch bekannt gegeben)​ am Tag des offenen Denkmals

Kirchenführung in der Jesus-Christus-Kirche mit unserer Restauratorin Frau Schulz​

 

 

 

Neues aus dem Gemeindekirchenrat Konradshöhe-Tegelort

Der GKR hatte scih 2018 regelmäßig mit den Veränderungen durch die beschlossene Auflösung der Genossenschaft im Altenhof beschäftigt. Hans Lüpnitz, der als Liquidator ernannt wurde, berichtete dem GKR Anfang 2019 über den Stand der Liquidation, die nach seiner Einschätzung in zwei bis drei Jahren erledigt sein wird. Im Zuge der Auflösung der Genossenschaft erhält die Kirchengemeinde ihre Einlage zurück, die sie für eine Genossenschaftswohnung gezeichnet hatte.  

Mitte Februar wurde der einsturzgefährdete Schuppen am Wildtaubenweg abgerissen, für den ein Carport für die Pfarrwohnung und die Mietwohnung entstehen soll. Die geplanten Arbeiten zum Schutz des Jugendkellers gegen Starkregen wurden im März durch die beauftragte Firma begonnen. Um der gesetzlichen Pflicht zum Einbau von Rauchmeldern nachzukommen werden in Eigenleistung in diesem Jahr die Gemeinde- und Wohnräume mit Rauchmeldern ausgestattet. 

Bei der gemeinsamen Sitzung mit dem GKR der Matthias-Claudius-Gemeinde im Februar beschäftigten wir uns mit der Anpassung des Kooperationsvertrags aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen. Die Änderungen wurden einstimmig von beiden GKRs beschlossen und werden auf der Gemeindeversammlung am 26. 5. 2019 erläutert. 

Es stehen Veränderungen in der Zusammensetzung unseres GKR an: Die Älteste Jutta Krüger tritt wegen Wohnortwechsel von ihrem Amt zurück. Dafür wird der Ersatzälteste Franz Abonyi in der nächsten Sitzung im März nachrücken, der aufgrund seiner regelmäßigen Teilnahmen und seiner aktiven Mitarbeit bereits sehr gut mit der Arbeit des GKR vertraut ist. Auch die Ersatzälteste Bettina Schwarzer erklärte ihren Rücktritt aus persönlichen Gründen. Wir bedauern das Ausscheiden von Frau Krüger und Frau Schwarzer und danken ihnen herzlich für ihre engagierte Arbeit. 

Am 3. November 2019 stehen die GKR-Wahlen an. Wir möchten Sie herzlich einladen sich bei Interesse an der Mitarbeit im GKR zur Wahl zu stellen oder uns auf geeignete Kandidaten für dieses verantwortungsvolle Ehrenamt aufmerksam zu machen, damit wir sie ansprechen können. 

Cornelia Kesten und Dr. Achim Schröter sind die „GKR-Wahl-Kümmerer“ in unserer Gemeinde, die sich um alle Belange rund um die Wahl (von Anmeldefristen bis zur Wahldurchführung) kümmern. Auch können Sie sich gerne bei Fragen bzw. Interesse einer Kandidatur an Pfarrerin Kraft oder ein anderes Mitglied des GKR wenden. Wir freuen uns über viele engagierte Menschen, die sich als KandidatInnen zur GKR-Wahl aufstellen lassen möchten. 

Weitere Informationen zur GKR-Wahl finden Sie auch unter: www.gkr-ekbo.de  

Monika Schubert 

 

Jahresplanung 2019 der evanglischen Kirchengemeinde Konradshöhe-Tegelort

Hier finden Sie die Jahresplanung 2019 der evangelischen Kirchengemeinde Konradshöhe-Tegelort.

 

 

Reisebericht mit Informationen über das Projekt COPE Trust

Martin Kesten berichtete am 15. April zu einem eindrucksvollen Diavortrag  von den Reiseerlebnissen einer kleinen Gruppe aus den Gemeinden MCG und KTO nach Südindien mit einem mehrtägigem Besuch des COPE Trust Projekts.

Anschließend wurde im Kirchsaal zu einem liebevollen Abendessen mit indischen Gerichten eingeladen. Es duftete nach indischen Gewürzen und Reis. Wer mehr über die Reiseerlebnisse erfahren wollte, konnte sich bei einem gemeinsamen Essen austauschen.
Räucherstäbchen und bunte indische Tücher unterstrichen die Atmosphäre bei Tisch.

Der Töpferkreis hatte Tonschälchen in vielen Farbvariationen getöpfert und  zum Verkauf angeboten. Die drei religiösen Symbole Kreuz, Halbmond und Ohmzeichen , eingearbeitet auf dem Grund der Schälchen, sollen daran erinnern, das in COPE Trust Kinder aller drei Religionen (Christen, Moslems, Hindus) unterrichtet und gefördert werden. Der Erlös der Tonschalen kommt dem COPE Projekt zugute. Eine tolle Idee von Martin Kesten!

Wer mehr über COPE erfahren möchte kann im aktuellen Kirchentor Ausgabe 45 auf Seite 5 den Bericht von Monika Klutz- Specht lesen, oder unter folgendem Link schauen: http://www.kto-mcg.de/cope-projekt-indien

 

 


More than Honey

 

Im Rahmen der Fastenzeit mit dem Thema FAIR Änderung veranstaltete die Kirchengemeinde Konradshöhe Tegelort unter anderem einen Kinoabend. Der Film „More than honey“ setzt sich mit dem Thema Bienensterben auseinander. Sehr anschaulich erfuhren wir über das Leben der Bienen, den Einfluss von Monokulturen, dem Einsatz schädigender Pflanzenschutzmittel, dem künstlichen Bestäuben in China und der schädigenden Varroamilbe.

 „Wenn die Bienen sterben, stirbt auch der Mensch“, frei nach Albert Einstein.
Im Anschluss konnten Honig, Kerzen oder Lippenbalsam  der Bienen AG erworben werden, und Frau Misgaiski stand für Fragen zur Verfügung.
Ein sehr spannender und informativer Kinoabend mit einem interessanten Austausch untereinander ging zu Ende.